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»In der Gottes-
beziehung keine
Angst vor Liebes-
entzug haben«

Im August konnte Dr. Martin Lechner, Professor für Jugendpastoral an der PTH Benediktbeuern, Leiter des Jugendpastoralinstituts Don Bosco und Vorsitzender der Lebenshilfe Bad Tölz-Wolfratshausen e.V., sein 60. Lebensjahr vollenden.

Martin Lechner - Ottmar Fuchs
Jubilar Prof. Dr. Martin Lechner (l.) und
Festredner Prof. Dr. Ottmar Fuchs (r.)


Zu Semesterbeginn wurde er nun am 24. Oktober 2011 mit einem Festakt geehrt. Mehr als 100 Gäste aus Kirche, Politik und Jugendarbeit folgten der Einladung in den Barocksaal des Klosters Benediktbeuern.

Im Festvortrag, der unter dem Titel »Entzwingung des Glaubens – Mission im Horizont radikaler Gnadentheologie« stand, zeichnete Lechners »Habilitationsvater« Prof. Dr. Ottmar Fuchs (früher Bamberg, jetzt Tübingen) das Bild einer Kirche, die im Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils auf Zwang und Drohung bei der Glaubensweitergabe verzichtet. Wichtig sei es, Zeugnis für die Liebe Gottes zu geben und die Erfahrung von Angenommensein zu ermöglichen. Dabei komme es nicht auf Leistung an. »Die Menschen brauchen in der Gottesbeziehung keine Angst vor Liebesentzug zu haben«, so der Pastoraltheologe.

PTH-Rektor Professor Pater Dr. Lothar Bily SDB, Klosterdirektor Pater Claudius Amann SDB, Stellvertretender Landrat Klaus Koch, Provinzialvikar Pater Franz-Ulrich Otto SDB und Professor Pater Dr. Karl Bopp SDB würdigten in ihren Grußworten das Lebenswerk des Jubilars, der entscheidend dazu beigetragen habe, daß Benediktbeuern heute ein renommierter Ort Pastoraltheologischer Forschung sei. Seine Theologie folge der Spur des Zweiten Vatikanischen Konzils und schlage Brücken zwischen Theorie und Praxis. Martin Lechner, der sich neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit stark bei der Lebenshilfe engagiere, nehme dabei die jungen Menschen am Rand der Gesellschaft in den Blick.

Angelika Gabriel, Lechners Mitarbeiterin am JPI, stellte die Festschrift vor, die im Münchener Don-Bosco-Verlag erschienen ist. »Mit-Leidenschaft für junge Menschen«, so der programmatische Titel. Zum Abschluß richtete Professor Lechner Dankesworte an seine langjährigen Wegbegleiter, insbesondere an seine Ehefrau Pauline und an seine Kinder Barbara, Clemens und Johannes.

Norbert Wolff / PTH-Pressestelle / 26. Oktober 2011
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